Hier entsteht das Internetportal STADTWERDER.de
Eine private Website, ohne Gewinnerzielungsabsicht

Vorne Weser - hinten Sonne

Wohnen und Arbeiten im Grünen, direkt am Fluss,
nur wenige hundert Meter von der Innenstadt entfernt -
dies ist in Bremen möglich, nämlich auf dem Stadtwerder.

Rund um das alte Wasserwerk,

das im Volksmund "umgedrehte Kommode" heißt, entstehen Appartments, Loft`s und Stadthäuser.
Alles in lockerer Bauweise - mit Grünflächen dazwischen.




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Panorama-Blick auf die Altstadt-Silhouette
Architektenwettbewerb für erste Bebauung auf dem Stadtwerder entschieden / Kopenhagener Büro ausgewählt

Von Wigbert Gerling Bremen. Die Sonne scheint, die große Glastür wird geöffnet und gibt den Weg aus dem lichtdurchfluteten Wintergarten frei - hinaus auf die Terrasse mit einem Breitband-Blick auf den Fluss im Vordergrund und die Stadt-Silhouette dahinter. Was nach den Londoner Docklands klingen mag, gilt bald für den Stadtwerder. Beste Aussichten erwarten die
Bewohner, die dort ab Ende 2010 in die Gebäude einziehen. Den 1. Preis für die Gestaltung der Häuser, die in der Nachbarschaft zur "umgedrehten Kommode" entstehen, bekam jetzt das Büro Lorenzen aus Kopenhagen. Die Gebäude haben eine Top-Lage -
mit garantiert unverbaubarem Blick auf das Wasser, auf den Wall, auf die Türme von Dom und Liebfrauenkirche.
Die beiden Häuser stehen gleich am "Eingang" zu dem neuen Quartier, das genau zwischen der großen und der kleinen Weser
liegt - stadtnah und doch ruhig. Auf einem Areal von insgesamt gut 100000 Quadratmetern rund um die "umgedrehte Kommode" werden in nächster Zeit auf mehreren Baufelder etwa 350 Wohneinheiten gebaut. Ein "Masterplan", der die Aufteilung der Grundstücke und die Ausrichtung der Gebäude beschreibt, war jüngst präsentiert worden.

Nun geht es ins Detail. Die Bebauung des Stadtwerders nimmt konkrete Formen an. Und die architektonische Gestaltung soll diesem Standort angemessen sein, den Senatsbaudirektor Franz-Josef Höing jüngst als einen der "spannendsten in Bremen" klassifiziert hatte. Mit dieser fachlichen Begleitung wurde ein Architekturpreis ausgelobt, der jetzt vergeben wurde. Eingeladen waren neun namhafte Büros auch internationaler Prägung - aus Kopenhagen, Zürich oder auch Bern. Der Wettbewerb wurde
vom Bremer Architekturbüro Wolfgang Hübschen geleitet. Der Investor, die Weser Wohnbau, hatte ein entscheidendes Wörtchen mitzureden, gefragt war unter anderem auch das Fachwissen von Landesdenkmalpfleger Georg Skalecki und Senatsbaudirektor Höing. Nach "über sieben Stunden intensiver Diskussion und Beratung", so hieß es gestern, sei der Sieger auserkoren worden:
Das Architekturbüro Carsten Lorenzen, Kopenhagen.

Die Architektur sei "attraktiv und anspruchsvoll", vermittle das Gefühl "von Licht und Luft", betonte gestern Manfred Zimmermann, Geschäftsführender Gesellschafter der Weser Wohnbau. Eine interessante Gestaltung der Gebäude, gen Norden der "Traumblick", nach Süden geschützte Loggien und Balkone - diese Aufteilung hob nicht nur Zimmermann hervor, sondern auch
Franz-Josef Höing.

Der Senatsbaudirektor legte die Betonung auch auf den besonderen Standort der beiden Bauten, die dem Stadtwerder "das Gesicht" gäben. Die Gestaltung sei gelungen, komme "ohne modische Allüren" aus und könne sich selbstbewusst neben der "umgedrehten Kommode" behaupten, ohne in eine Konkurrenz zu dem historischen Wasserspeicher zu treten. Das Fazit von Franz-Josef Höing in seinem Ausblick auf architektonische Ansprüche an die weitere Bebauung auf dem Stadtwerder: "Gestalterisch ist nun klar, wo die Latte liegt."

Zur Weserseite haben die Gebäude großflächige Fensterfronten. In die Fassade sind Wintergärten und Terrassen eingelassen,
es gibt leicht vorspringende Erker, die die Panorama-Aussicht nochmal erweitern.

Weser Wohnbau-Chef Manfred Zimmermann erklärte gestern, nach Abstimmung letzter Planungsdetails könne mit dem
Baubeginn noch in diesem Jahr gerechnet werden. Ein Jahr später könnten die Interessenten einziehen.

Die Fassaden seien nicht nur "schöner Schein", so wurde gestern betont, sondern auch im Inneren könne die Raumaufteilung überzeugen. Die Wohnungen haben, wie es gestern hieß, Größen zwischen rund 90 und 200 Quadratmetern. Wenn man sich schon einmal "gedanklich einmietet", so Senatsbaudirektor Franz-Josef Höing, dann werde schnell deutlich, dass der dänische Architekt Grundrisse gewählt habe, die nicht von vornherein vorgäben, wo der Wohn- und wo der Schlafraum sei - vielmehr ließen
sie Spielraum für individuelle Gestaltung.

Auch ein Problem klang an: Erst werden die Wohnungen bezogen, dann beginnt mit Lärm der lange geplante und unverändert umstrittene Umbau der "umgedrehten Kommode" in einen Veranstaltungsort mit Restaurant auf dem Dach? So weit soll es nicht kommen. "Wir haben höchstes Interesse an einer Parallelität" der Baumaßnahmen, so Höing. Und Zimmermann sagte mit Optimismus: "Es gibt die Chance, dass sich festgefahrene Strukturen auflösen."

Bremer Tageszeitungen AG Ausgabe: Weser-Kurier Seite: 9 Datum: 13.05.2009



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Das alte Wasserwerk

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TVv1927 - Stadtwerder -
der Tennisverein
in Ihrer Nachbarschaft

Mitten im Grünen
auf dem Stadtwerder, zwischen Gaststätte "Der Kuhhirte" und Hotel "Zum Kuhhirten",
sowie dem Werdersee gelegen, befindet sich der Tennisverein
"TV v. 1927-Stadtwerder"
in einer parkähnlichen Anlage. Mehr Info`s ins Bild klicken



"Der Kuhhirte"
Restaurant und Ausflugslokal
Demnächst mehr Info`s


"Hotel zum Kuhhirten"
Demnächst mehr Info`s


Einer der Immob. -- Anbieter
Die Entwicklungsgesellschaft Vorderer Stadtwerder
GmbH & Co. KG wurde von Kathmann Projekte und
H. F. Wiebe gegründet,
um die Bebauung des vorderen Teils des Stadtwerders in Bremen zu planen und durchzuführen.
Beratung und Vermarktung:
Robert C. Spies KG
Domshof 21, 28195 Bremen
Telefon: +49 (0)421–1 73 93-0
Telefax: +49 (0)421–1 73 93–30



In der Ausgabe vom 19.02.2009 berichtete das Bremer Regional Magazin Buten un Binnen
über das Projekt


Das Ortsamt Neustadt hat leider keine eigene Homepage


Ins Logo klicken


PRESSEMITTEILUNG

In ihrer heutigen Sitzung (Mi. 25.08.2004) hat die Deputation für Bau und Verkehr die nachfolgend aufgeführten Beschlüsse gefasst:

D
eputation beschließt Bebauungsplan für Wasserwerksgelände auf dem Stadtwerder

Die Deputation für Bau und Verkehr hat heute (Mi. 25.8.2004) den Bebauungspan für das ehemalige Wasserwerksgelände auf dem Stadtwerder beschlossen. Auf rund sieben Hektar der insgesamt knapp 20 Hektar großen Fläche sollen insgesamt 350 Wohneinheiten, überwiegend im Geschoßwohnungsbau entstehen. Die höheren Gebäude sind mit vier Vollgeschossen der Innenstadt zugewandt. An der kleinen Weser sind Gebäude mit drei und weniger Vollgeschossen zulässig. Insgesamt soll diese Planung die Entwicklung unterschiedlicher Gebäudetypen ermöglichen, um flexibel auf die Anforderungen des Wohnungsmarktes reagieren zu können.
Von der Werderstraße werden zwei Erschließungsstraßen beidseits des Wasserturms in das neue Wohngebiet hineinführen.
Der Plan macht zugleich Vorgaben für die künftige Nutzung des Wasserturms. Vorgesehen ist eine Mischung aus kulturellen Einrichtungen mit hochwertiger Dienstleistung und gastronomischen Angeboten. Dies soll durch kleine Fachgeschäfte ergänzt werden.
Ziel des Bebauungsplan ist es außerdem, umfangreiche öffentliche Grünflächen zu schaffen. So ist beabsichtigt, die vorhandenen Grünflächen an Weser und Kleiner Weser mit einem 50 Meter breiten Grünzug zu verbinden. Dies ermöglicht, den Neustädter Wallring in Fortsetzung der Piepe wieder bis an die Weser heranzuführen und damit den gegenüber liegenden Wallanlagen der Altstadt ein entsprechendes Pendant zu geben.
Senator Eckhoff: „Mit dem Bebauungsplan und dem städtebaulichen Vertrag gibt es nun endlich die Voraussetzungen, um das konkrete Investoreninteresse abfragen zu können. Ich gehe davon aus, dass die swb AG gemeinsam mit der Bremer Investitionsgesellschaft in den nächsten Wochen entsprechende Ausschreibungen vornehmen wird.“

Interessantes auf der Werderinsel

Das Stadtwerder
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Der Stadtwerder, auch Werderinsel, seltener nur Werder genannt, ist eine Halbinsel in Bremen.

„Werder“ bedeutet Flussinsel.
Der Werder erstreckt sich im Norden der Neustadt auf ca. 6 km Länge zwischen der Weser und der in Höhe der Teerhofspitze in sie einmündenden Kleinen Weser, welche weiter östlich in den Werdersee übergeht, bis Habenhausen.

Fast an der Spitze des Teerhofs befindet sich das Neue Museum Weserburg für Gegenwartskunst. Die Weserburg ist als einziges Zeugnis der ehemaligen Bebauung des Teerhofs nach fast völliger Zerstörung im zweiten Weltkrieg übriggeblieben. Östlich daran anschließend wurde das Gebiet in den 1990er Jahren mit Wohnhäusern neu bebaut und durch eine zusätzliche Fußgängerbrücke mit der Altstadt verbunden.

Östlich der Wilhelm-Kaisen-Brücke befindet sich die Zentrale der DGzRS, die Hochschule für Nautik und befand sich bis Ende des 20. Jahrhunderts das Wasserwerk. Das markanteste Bauwerk in diesem Bereich ist der 1871-73 im historistischen Stil errichtete Wasserturm, umgangssprachlich aufgrund seiner besonderen Form als Umgedrehte Kommode bezeichnet.

Der mittlere Teil der Werderinsel, der bis zu einem Kilometer breit ist, besteht hauptsächlich aus Kleingartenanlagen, Sportanlagen, einer Sportschule und einem großen Naherholungsgebiet mit Liegewiesen und Badestrand am „Cafe Sand“ mit dem Anleger der Sielwallfähre. (Übersetzmöglichkeit zum WESERSTADION von Werder-Bremen.
Beim Café Sand ist die Sielwallfähre über die Weser Richtung Ostertor- und Steintorviertel durch starkes Bürgerengagement erhalten worden.

Weiter östlich befindet sich ein Naturschutzgebiet.

Infrastruktur
Der Werder ist im Bereich des Teerhofs über die Bürgermeister-Smidt-Brücke und die Wilhelm-Kaisen-Brücke sowohl per Fahrrad, ÖPNV und PKW erreichbar. Über das in Hastedt gelegene Weserwehr besteht eine Fuß- und Fahrradverbindung in das Naturschutzgebiet.

Im Süden gibt es außerdem eine Fuß-und-Rad-Brücke über die kleine Weser zum Buntentorsdeichschart.

Auf dem gesamten Stadtwerder gibt es Radwege, die in einem guten Zustand und auch für Skater geeignet sind.


Hochschule für Nautik

Die "Seefahtsschule" in Bremen


und das Olbers-Planetarium
Werderstraße 73

Die Sternwarte
Die Olbers-Gesellschaft betreibt in den Räumen der Hochschule Bremen eine Sternwarte.

Besucher können die Sternwarte während der Vortragssaison mittwochs - zeitlich parallel bzw. vor den Vorträgen besuchen.


Weitere Informationen sind in Vorbereitung


Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS)

Die DGzRS führt seit 1865 die Seenotrettung an der deutschen Nord- und Ostseeküste durch – eigenverantwortlich und unabhängig.
Sie finanziert sich ausschließlich aus Spenden.Schirmherr der Seenotretter ist das jeweilige Staatsoberhaupt, somit momentan Bundespräsident Horst Köhler.


Werderufer 2

Einsatzleitung und Koordinierungsstelle im Seenotfall ist die SEENOTLEITUNG BREMEN. Hier laufen die Alarmierungen auf und werden Such- und Rettungsmaßnahmen initiiert, koordiniert und wieder beendet.

Besichtigungen
Sowohl die Seenotkreuzer auf Station als auch die DGzRS-Zentrale in Bremen können nach vorheriger Termin-Absprache besichtigt werden.
Für die Rettungseinheiten gelten festgelegte Zeiten (Abstimmung per Telefon: 0421 / 53 707-412), für die Zentrale montags bis freitags 10 Uhr und 14 Uhr (Telefon: 0421 / 53 707-665 und -666).

Diese Website ist derzeit auch erreichbar unter www.Werderinsel.de und www.Werderufer.de

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Gegebenenfalls kann dieses Portal auch erworben werden.
Zuschriften bitte an : info@stadtwerder.de